Company News

Oktober 2018

Smooth finance – Mazak und akf bank vereinbaren umfassende Kooperation im Finanzierungsbereich

Nach intensiven Gesprächen und Verhandlungen tritt auf der diesjährigen AMB in Stuttgart die für die Mazak-Kunden ausgesprochen attraktive Kooperationsvereinbarung „Mazak Smooth Finance - in partnership with akf“ in Kraft. Mazak, als einer der bedeutendsten Hersteller von Dreh- und Fräsmaschinen, Laserschneidmaschinen sowie auf Konnektivität basierenden Maschinensteuerungen, legt die Themen Finanzierung und Leasing in die Hände der akf bank aus Wuppertal. Diese bietet den Kunden von Mazak maßgeschneiderte Finanzierungslösungen für ihre Investitionen in die betriebliche Maschinen- und Anlagentechnik.

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September 2018

Mazak freut sich über die Hallenerweiterung von Mager & Wedemeyer in Bremen

Mazak freut sich über die Hallenerweiterung von Mager & Wedemeyer in Bremen. Jetzt steht mehr Fläche für Mazak Maschinen zur Verfügung Hallenerweiterung – für mehr Flexibiltät Als alteingessener Mittelständler ist Mager & Wedemeyer Werkzeugmaschinen alles andere als rückwärtsgewand. Mager & Wedemeyer, gegründet 1899 in Bremen, vertreiben neue und gebrauchte Werkzeugmaschinen renommierter, internationaler Hersteller, bieten umfassende Dienstleistungen bei der Integration der Maschinen in vorhandene Umgebungen und halten für ihre Kunden Schulungen durch erfahrene Dozenten bereit.

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Fünf Laserschneidmaschinen und zwei Automationslösungen bei Mazak auf der EuroBLECH

Mazak präsentiert fünf hypermoderne Laserschneidmaschinen und zwei Automatisierungslösungen auf der EuroBLECH Das Highlight ist ein neues Modell der OPTIPLEX 3015 DDL (Direkt-Diodenlaser) mit 6 kW. Es handelt sich hierbei um eine gleichermaßen auf hohe Geschwindigkeit und hohe Genauigkeit ausgelegte Maschine, die dem Laser-Anwender einen echten Durchbruch in puncto Schnittleistung beschert.

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August 2018

Mazak präsentiert fünf Laser- und zwei Automatisierungslösungen auf der EuroBLECH am Stand D26 in Halle 11

Yamazaki Mazak nutzt die EuroBLECH 2018 zur Vorstellung von fünf hoch modernen Laserschneidmaschinen und zwei Automatisierungslösungen.

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Wir stehen in der Pflicht, eine Basis für die nächste Generation zu schaffen

Wir stehen in der Pflicht, eine Basis für die nächste Generation zu schaffen Der Branchenwettbewerb "Dreher des Jahres" vom Verlag moderne industrie und dem Magazin "fertigung" wird 2018 von Mazak als Hauptsponsor ausgetragen. Warum Mazak den Wettbewerb als geeignete Plattform für das Unternehmen als auch für Nachwuchskräfte in der Branche sieht, erfahren Sie im Interview. Herr Engels, warum unterstützt Mazak den Branchenwettbewerb "Dreher des Jahres"? Yamazaki Mazak ist weltweit einer der größten Werkzeugmaschinenhersteller und beliefert Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen wie Automobil, Maschinenbau, Schiffsbau oder Medizintechnik mit Werkzeugmaschinen. Für uns ist der Wettbewerb "Dreher des Jahres" eine geeignete Plattform, um die Leistungskraft und Bearbeitungsqualität unserer Maschinen und die überragende Performance unserer neuen Steuerungsgeneration „Smooth“ zu zeigen. Im Wettbewerb können Teilnehmer und Zuschauer aktiv die leichte Bedienbarkeit und das perfekte Zusammenspiel zwischen Maschine und Steuerung erleben. Wie sehen Sie die Verbindung des Wettbewerbs mit der Messe AMB in Stuttgart? Die AMB ist inzwischen die wichtigste Fachmesse für den deutschsprachigen Raum und für uns mit der Vertriebsniederlassung Göppingen direkt vor der Tür. Die Messeleitung ist sehr offen für Kooperationen mit Fachzeitschriften, die auch für uns als Maschinenhersteller eine wichtige Rolle für den Kundenkontakt spielen. Ich halte diesen Wettbewerb durchaus für identitätsstiftend, gerade für junge Menschen am Beginn ihres Berufswegs.

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Juli 2018

Martin Engels über aktuelle Herausforderungen für kleine Zerspaner

Martin Engels über aktuelle Herausforderungen für kleine Zerspaner Wichtig ist, das ideale Verhältnis zwischen Automatisierung einerseits sowie der nötigen Flexibilität und Prozessstabilität andererseits zu finden“, sagt Martin Engels. Er ist Geschäftsführer der Yamazaki Mazak Deutschland GmbH in Göppingen. Automatisierung helfe kleineren Zerspanungsbetrieben, ihre Kapazitäten – trotz hoher Auslastung und Fachkräftemangel – auszubauen, sagt Martin Engels. Der Geschäftsführer von Mazak Deutschland erwartet eine weiterhin rasant steigende Nachfrage nach automatisierten Werkzeugmaschinen. Herr Engels, seit einiger Zeit wird viel über Industrie 4.0 gesprochen. Wo sehen Sie die derzeit größten Herausforderungen, gerade für mittelständische Fertigungsbetriebe? Ich halte Industrie 4.0 und die digitale Vernetzung auch für wichtige Themen. Allerdings haben sie aus meiner Sicht nicht die höchste Priorität. In meinen Gesprächen mit Kunden spüre ich immer wieder: Gerade im Mittelstand drückt der Schuh oft an ganz anderer Stelle. Viele Job Shopper, Teilefertiger oder auch Zulieferer arbeiten an ihren Kapazitätsgrenzen. Die drängendste Frage für sie lautet in der Regel: ‚Wie kann ich meine Kapazitäten schnell und zu vernünftigen Konditionen ausbauen? Und das trotz Fachkräftemangel!’ Meine Antwort: Mit Automatisierung und hoher Prozessstabilität. Im Idealfall erlaubt das die Produktion in mannlosen Nacht- und Wochenendschichten, im zweitbesten Fall lassen sich die Kapazitäten durch Mehrmaschinenbedienung zumindest deutlich erweitern.

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Juni 2018

Newsroom/Berichte über Mazak

Das neue Mazak-Werk Inabe nimmt den Betrieb auf Yamazaki Mazak hat den Abschluss der ersten Bauphase und die Aufnahme der Montagearbeiten in seiner neuen Fertigungsstätte – dem Mazak-Werk Inabe in der japanischen Stadt Inabe, Präfektur Mie – bekanntgegeben. Das neue Werk, in dem große Bearbeitungszentren für die 5-Seiten-Bearbeitung und 5-Achsen-Werkzeugmaschinen gebaut werden, wurde eröffnet, um der steigenden Nachfrage nach großen Werkzeugmaschinen, insbesondere für Branchen wie Luft- und Raumfahrttechnik, Baumaschinensektor und Energiewirtschaft, nachzukommen. Das Werk Inabe ist Mazaks sechste Fertigungsstätte in Japan.

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März 2018